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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Profil

Allgemeine Informationen:

  • internationaler Masterstudiengang »M.Sc. Geodesy and Geoinformation Science«
  • vier Semester im Umfang von 120 ECTS-Punkten
  • Unterrichtssprache Englisch
  • keine Studiengebühren, ca 300 Euro für Rückmeldung, Sozialbeitrag und Semesterticket
  • Studienbeginn jeweils zum Wintersemester


Studieninhalte:
Methoden der

  • Erfassung, Analyse und Verknüpfung, Komprimierung und Visualisierung von Geoinformationen höchster Qualität und Aktualität
  • Erdsystem- und Planetenforschung sowie Präzisionsnavigation und -ortung
  • geodätischen Sensorik, Messdatenanalyse, Analyse von Objektbewegungen und -deformationen
  • digitalen Bildverarbeitung, automatischen Bildanalyse und Fernerkundung

Zielgruppe:

Das Masterprogramm richtet sich an nationale und internationale Bachelorabsolventen, die durch den Masterabschluss die Befähigung erlangen wollen, zukünftig als Entscheidungsträger und leitende Wissenschaftler auf den Gebieten Geoinformationstechnik, Geodätische Raumverfahren und Navigation, Ingenieurgeodäsie und Ausgleichungsrechnung sowie Computer Vision und Fernerkundung tätig zu sein.

Beteiligte Fachgebiete:

Der Masterstudiengang »M.Sc. Geodesy and Geoinformation Science« zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Geodäsie und Geoinformationstechnik aus und wird von folgenden am Institut angesiedelten zukunftsorientierten Professuren getragen

  • Methodik der Geoinformationstechnik
  • Geodäsie und Ausgleichungsrechnung
  • Satellitengeodäsie – (S-Professur mit dem GFZ)
  • Physikalische Geodäsie – (S-Professur mit dem GFZ)
  • GNSS-Fernerkundung, Navigation und Positionierung – (S-Professur mit dem GFZ)
  • Planetengeodäsie – (S-Professur mit dem DLR)
  • Präzisionsnavigation und –ortung – (Gastprofessur)

Durch die Mitwirkung institutsübergreifender Fachgebiete am Masterstudiengang wird der Forderung nach einer starken Vernetzung der Studienangebote Rechnung getragen. Im Wesentlichen sind dies die Fachgebiete Computer Vision & Remote Sensing und Angewandte Geophysik. Die entstehenden Synergieeffekte bilden auch die Grundlage für neue interdisziplinäre Forschungsaktivitäten.