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Forschung / Projekte / Geodateninfrastruktur-Grid / | Druckversion | |
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Zeitraum 01.Jul.2007 - 30.Jun.2010 Projektträger Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Ansprechpartner Weitere Mitarbeiter Lorenz, Alexandra Zusammen- fassung Das Projekt ist fokussiert auf Lösungen für die effiziente Integration und Verarbeitung von Geodaten auf der Basis von Geoinformationssystemen (GIS) und Geodateninfrastrukturen (GDI). Die Komplementarität von GDI und Grid wird demonstriert und durch Integration der GDI-Dienste in das GDI-Grid nachgewiesen. Als Basis dienen verteilt vorliegende Geodaten, auf die mittels etablierter GIS- und GDI-Dienste zugegriffen wird. Deren Potenzial wird durch zusätzliche Dienste für Aufbereitung, Fusion und Processing erhöht. Folglich werden standardbasierte generische GDI-Dienste für viele Problemlösungen entwickelt. Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich im Speziellen mit der Erzeugung von konsistenten 3D-Modellen aus 2D- und 2,5D-Geobasisdaten (z.B. der Extrusion von 3D-Gebäudekörpern aus 2D-Grundrissen unter Berücksichtigung der Höheninformation eines 2,5D-Digitalen Oberflächenmodells). Um die Konsistenz herstellen zu können, ist die Einbeziehung semantische Zwänge notwendig (z.B. muss eine Wasseroberfläche horizontal, das begrenzende Gelände abgesehen von Ausflüssen höhergelegen sein). Um allgemein semantische Modellierungen (und damit beliebige Objektarten) einbeziehen zu können, soll der Dienst über eine Form- und Verarbeitungsgrammatik verfügen, die Flexibilität bzgl. der Kombination unterschiedlicher Geobasisdatendienste und –datenmodelle erlaubt. Ziel ist es, 3D-Stadt- und Regionalmodelle in der CityGML-Modellierung vollautomatisch aus DGMs, DOMs, ATKIS, ALKIS und OKSTRA zu erzeugen. Weitere Information Projektseite GDI-Grid |
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